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Cholesterin


 

Man teilt Cholesterin in HDL- und LDL-Cholesterin. Ungesättigte Fettsäuren erhöhen den Gehalt an HDL-Cholesterin im Blut. Gesättigte Fettsäuren (tierisch) erhöhen den Gehalt an LDL-Cholesterin und begünstigen damit das Herzinfarkt- und Arteriosklerose-Risiko.

Cholesterin ist am Aufbau von Hormonen und Gallenflüssigkeit beteiligt und für unseren Körper lebensnotwendig. Es spielt in zu hoher Konzentration (LDL-Cholesterin) aber auch eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Arteriosklerose.

Für einen erhöhten Cholesterinspiegel ist die Zufuhr an Cholesterin nur ein Faktor unter mehreren, da Cholesterin auch im Körper selbst gebildet wird. Mehr von Bedeutung ist eine übermässige Energie- und Fettzufuhr und eine zu geringe Zufuhr an Ballaststoffen.

Um den Cholesterinspiegel zu senken, sollte die Cholesterinzufuhr nicht über 300 mg / Tag liegen und die Fettzufuhr unter 30 % liegen. Durch Austausch gesättigter Fettsäuren mit ungesättigten Fettsäuren kann ebenfalls eine Verbesserung des Cholesterinspiegels erreicht werden. Dasselbe gilt für eine erhöhte Zufuhr an Ballaststoffen.

Tipp

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